Damen Jahreszahl Motiv TShirt Geburtstagsgeschenk Geschenkidee für Frauen zum 50 Geburtstag Hammer Jahrgang 1967 Girlie kurzarm Shirt mit GeburtstagsAufdruck Farbe rot Rot

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  • Motiv Shirt aus 100% Baumwolle für Frauen :-: Hammer Jahrgang 1967 :-:
  • Bedruckt und Versand aus Deutschland :-: bitte beachten Sie von welchem Händler Sie Kaufen :-: in unserem Shop vmxdesign erhalten Sie top Qualität :-:es gibt leider viele Chinesische Händler die billige kopien herstellen, zu dem der Versand oft mehrere Wochen dauert!
  • Kragenform: Rundhals
  • kurzarm
  • 100% Baumwolle
  • Innenmaterial: Lining: Baumwolle
  • Pflegehinweis: 30°C Maschinenwäsche
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Die hatten im Fach "Bilanzielles Rechnungswesen" zwei Stunden lang ihr Wissen unter Beweis gestellt - was sich jetzt allerdings nicht mehr nachweisen lässt. Sie müssen die Klausur deshalb noch einmal schreiben, bestätigte die Hochschule entsprechende Medienberichte, unter anderem vom NDR : Zu einer Wiederholung gebe es "leider keine Alternative".

Erst im Frühjahr waren in Bremen die Examensklausuren von 36 Jurastudenten Damen Grau Petite Maise Schulterfreies Etuikleid Grau
. Die betroffenen Studenten hatten sogar fünf Stunden lang geschrieben - und mussten sich anschließend zwischen zwei Optionen entscheiden: Entweder traten sie ein zweites Mal zur Klausur an - oder sie akzeptierten die Durchschnittsnote ihrer anderen Examensklausuren als Gesamtnote für ihr Staatsexamen.

Bei den Krankenkassen gibt es nur ein Selbstverwaltungsorgan, den Verwaltungsrat. Sein Aufgabenbereich entspricht der Vertreterversammlung der Renten- und Unfallversicherungsträger. Auch die Zusammensetzung ist ähnlich. In der Regel gehören dem Verwaltungsrat je zur Hälfte Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber an (zu den Ausnahmen  Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  siehe Abschnitt Entstehung und Entwicklung der Arbeitgeberbeteiligung). Der Verwaltungsrat erlässt die Satzung der Krankenkasse. Diese enthält zentrale Regelungen zu Leistungen und Beiträgen der Krankenkasse, soweit der gesetzliche Rahmen Spielräume eröffnet, zum Beispiel über freiwillige Leistungen, Wahltarife und Zusatzbeiträge. Die Gestaltungsmacht der Selbstverwaltung ist deshalb bei den Krankenkassen besonders groß. Zugleich ist aber die Selbstverwaltung im Vergleich mit anderen Trägern etwas schwächer ausgestaltet (zu den Gründen dafür  Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  Abschnitt Von der Selbsthilfe zur mittelbaren Staatsverwaltung).

Anders als bei anderen Sozialversicherungsträgern ist das zweite wichtige Organ der Krankenkasse, der Vorstand, ein hauptamtliches Organ. Er wird vom Verwaltungsrat gewählt und kontrolliert. Eine zusätzliche Geschäftsführung gibt es nicht.
Die Krankenkassen schließen sich in Verbänden zusammen. Wichtigster Verband ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen, auch -Spitzenverband genannt, in dem alle Krankenkassen zusammengeschlossen sind.  steht für gesetzliche Krankenversicherung. Dem -Spitzenverband sind wettbewerbsneutrale Aufgaben der gemeinsamen Selbstverwaltung übertragen. So beschließt er Richtlinien, in denen leistungs- und beitragsrechtliche Fragen innerhalb des gesetzlichen Rahmens für alle Krankenkassen einheitlich geregelt werden, etwa die Krankentransport-Richtlinien. Auch im Beitragsrecht wird der -Spitzenverband tätig; er beschließt die „Beitragsverfahrensgrundsätze Selbstzahler“.

Auch der -Spitzenverband verfügt über einen Verwaltungsrat (Selbstverwaltungsorgan) und einen hauptamtlichen Vorstand. Dem Verwaltungsrat gehören 31 Versicherten- und 21 Arbeitgebervertreter an. Grund für diese Sitzverteilung sind Besonderheiten in der Selbstverwaltung der Ersatzkassen (dazu Abschnitt Ursprünge und Entwicklung der Selbstverwaltung  Abschnitt Entstehung und Entwicklung der Arbeitgeberbeteiligung). Der Verwaltungsrat wiederum wird durch die Mitgliederversammlung gewählt, der je zwei Verwaltungsratsmitglieder jeder Krankenkasse angehören.

Auch Ärztinnen und Ärzte sind in Selbstverwaltungskörperschaften organisiert, den Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen. Auch diese haben Dachverbände, die Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung. Die Selbstverwaltungskörperschaften der Ärztinnen und Ärzte sind Verhandlungspartner der Krankenkassen und ihrer Verbände und arbeiten mit ihnen zusammen.